Forum

Mehr Offenheit und Ehrlichkeit im Forum

Karl

03.09.17, 06:59

@Heike

das geht Sie nichts an.

Rainer Strempel

Biesenthal

28.08.17, 21:47

Der wirklich unschlagbare Vorteil der Anonymität ist, um mit Phillips Worten zu beginnen, dass Jeder über Jeden gnadenlos herziehen kann. Es kann doch nicht dauerhaft unsere Streitkultur werden, sich anonym anzuzählen. Ich gebe zu, dass ich hier hin und wieder selbst etwas über die Stränge geschlagen bin. Hätte ich nicht getan, wenn ich mit Namen arbeiten müsste. Dies tue ich ab heute.
Wenn mir was in der Stadtpolitik nicht passt kann ich das doch offen auch unter meinem Namen sagen. Dafür wird hier doch Niemand verfolgt oder bestraft. Im Gegenteil. Es sind die anonymen Sticheleien, die die Diskussionen hier immer wieder etwas aggressiv werden lassen. Und dieses Forum sollte gar nicht dafür da sein dass sich Hundeliebhaber und Leute die Hunde nicht so mögen hier streiten, nur ein Beispiel.

Vielleicht ändert man das hier auch in eine Art "Kummerforum" wie es andern Orts üblich ist. Hier kann jeder sachliche Beschwerden abgeben und auf Dinge aufmerksam machen, welche er nicht so gut findet aber es gibt eben keine Möglichkeit der Gegenrede. Amt und Bürgermeister nehmen sich den Kritiken an und prüfen was tatsächlich notwendig ist zu ändern oder auch nicht. Damit geht man letztlich auch den doch recht häufigen unschönen Stretigkeiten hier aus dem Wege. Sieht für Außenstehende auch nicht grad gut aus, was man hier auf unserer Stadtseite manchmal so liest.

Wie gesagt, Asche auf mein Haupt, ich habe hier im Forum auch schon provoziert, macht ja auch ein wenig Spaß... Ist aber eigentlich nicht in Ordnung und ich persönlich gelobe Besserung. Vielleicht schaffen es die anderen regelmäßigen Schreiber ja auch. In Vorfreude auf ein künftig konstruktiveres Forum,

Rainer Strempel

Heike Müller

Biesenthal

21.08.17, 16:15

Hallo Karl,
warum nennen Sie dann nicht Ihren vollständigen Namen?

Peter

Biesenthal

17.08.17, 21:01

Sehr geehrte Frau Müller,
für sich nehmen sie in Anspruch anderer Meinung zu sein wie ihre Partei. Das ist legitim. Legitim muß es auch sein, dass ich nicht ihrer Meinung bin.
Pseudonyme sollen den persönlichen Bereich von Internetbenutzern schützen, etwa den privaten, familiären und beruflichen Bereich. Insbesondere können sie Schutz der realen Person vor Benachteiligung aufgrund der persönlichen Situation oder Verfolgung aufgrund politischer Meinungsäußerungen bieten.
In Deutschland ist es Medien verboten, Nutzer zur Verwendung ihres Klarnamens zu zwingen, § 13 VI TMG.
Die Redaktion dieses Forums hat Regeln und Hinweise zum Datenschutz vorgegeben, darin heißt es ua.:
"Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies, soweit möglich, stets auf freiwilliger Basis. Diese Daten werden ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung nicht an Dritte weitergegeben."
Dieses Recht nehme ich für mich in Anspruch.
Übrigens "Peter" ist kein Pseudonym.
Ihr Gesprächsangebot im Bürgerforum nehme ich gerne an.

Karl

17.08.17, 10:01

Also ich hab kein Problem mich auf "Augenhöhe" zu unterhalten. Da spielt es auch keine Rolle ob der andere mir seinen Namen verrät oder nicht.

Heike Müller

Biesenthal

16.08.17, 14:39

Ich möchte mit meinen Gesprächspartnern auf Augenhöhe diskutieren. Das kann ich nicht, wenn ich mit meinem Namen und als Stadtverordnete bekannte Person mich hier äußere und andere mir anonym antworten. Selber in diesem Forum anonym zu schreiben entspräche nicht meiner Haltung, dass ich zu meiner Meinung stehe und diese auch äußere, wenn ich finde, dass es notwendig ist.
Diese Augenhöhe ist auch nicht gewährleistet, wenn andere mit ihrem vollen Namen schreiben und ihnen anonym geantwortet wird, oder anonym über andere geschrieben wird.
Meiner Auffassung nach sollten Diskussionen in diesem Forum dazu beitragen, dass man sich auch über unterschiedliche Sichtweisen austauscht und das auf respektvolle Art und Weise, und so möglichst Verständnis schafft, für verschiedene Auffassungen.
Wir leben in einer kleinen Stadt, die wir alle gemeinsam gestalten sollten und das geht nur, wenn wir uns dazu konstruktiv verständigen.
Die Anonymität scheint manche Menschen dazu zu verleiten, Dinge in einer Art und Weise anzusprechen oder andere Meinungen in Mißkredit zu ziehen, wie es ein respektvolles Miteinander in unserer Gesellschaft normalerweise nicht erlauben.
Da das Forum jedoch öffentlich ist, können so sehr schnell falsche Bilder von Tatbeständen oder Personen erzeugt werden. Dies sollte einem immer bewußt sein, wenn man hier schreibt.
Eine "Streitkultur auf Augenhöhe", auch in diesem Forum, sollte das Ziel sein.
An Peter:
Kommen Sie doch einfach mal zum Bürgerforum, jeden ersten Dienstag im Monat um 20 Uhr im Salute. Dann können wir uns zu diesem Thema persönlich austauschen.
Dass B90/Die Grünen sich für Anonymität im Netz aussprechen, weiß ich. Ich habe dazu betreffs dieses Forums, wie dargelegt, eine andere Meinung.

Bernhard Lampe

Biesenthal

02.08.17, 00:39

Warum schreiben viele Menschen in Foren anonym?

Unterschiedliche Menschen haben unterschiedliche Meinungen.

Schauen wir uns doch mal die Streitkultur in Deutschland an. Wenn jemand zu einem bestimmten Problem, in einem Forum, seine Meinung sagt, wird er von vielen anderen Lesern, die nicht dieser Meinung sind, in diesen Forum gnadenlos fertig gemacht (z.B. Facebook). Diese Personen bleiben aber auch anonym. Das geht teilweise soweit dass diese Person, dann auch noch im öffentlichen Raum, bloßgestellt wird. Darum wählen viele die Anonymität. Das Internet macht es möglich.

Sehen wir uns doch mal die frühere Streitkultur vor dem Internet an. Da hat man sich gegenüber gestanden und dann hat man über Probleme gemeinsam diskutiert. Es mögen auch harte Worte gefallen sein und man konnte sich auch nicht immer gleich einigen oder überhaupt nicht einigen.
Und da man sich von Angesicht zu Angesicht gegenübergestanden hat gab es auch nur selten ganz schlimme verbale Entgleisungen. Diese gibt es nur in der Anonymität. Wir müssen wieder lernen eine ganz normale Streitkultur zu entwickeln. Gerade die junge Generation hat dies verlernt. Ich weiß ja nicht wie es heute in den Schulen aussieht, ob es da im Unterricht noch richtige Diskussionen zu bestimmte Themen gibt. Früher war das so.

Peter Rudl, ein deutscher Aphoristiker, hat folgendes geschrieben:

"Eine gesunde Streitkultur ist Ausdruck geistiger Beweglichkeit. Der übertriebene Hang nach Reibungsverlusten und Harmonie geht immer zu Lasten des Charakters und richtet sich nicht selten gegen die Wahrheit."
© Peter Rudl
(*1966), deutscher Aphoristiker

Lena Bonsiepen

Biesenthal

01.08.17, 23:21

Ich glaube nicht, dass irgendeiner meiner SVV-Kollegen das Grundrecht der informationellen Selbstbestimmung (Wikipedia) missachtet, also das Recht selbst über die Preisgabe seiner persönlichen Daten zu entscheiden. Der Appell, der dieses Thema eröffnet hat, ist als Bitte zu lesen, nicht als Verpflichtung. Es bleibt weiterhin jedem selbst überlassen zu entscheiden, ob er oder sie anonym bleiben will, wenn z.B. die Gefahr besteht, sich mit einer Meinungsäußerung hier im Forum bei Vorgesetzten, Nachbarn oder Vereinskollegen in Schwierigkeiten zu bringen.

Peter

Biesenthal

30.07.17, 17:14

Im nachhinein bin ich sehr verwundert, dass eine Fraktionsvorsitzende der B90/Grüne im Stadtparlament so wenig über den Datenschutz weiß.
Dabei hat sich der Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN das auf seine Fahne geschrieben.
Unter dem Motto "Wir gestalten die Digitalisierung" ist im Programm 2017+ der B90/Grünen eine häufiggestellte Frage:
Schaffen die Grünen durch Anonymität/ Pseudonymität einen „rechtsfreien Raum“ im Internet? Die Antwort der Grünen lautet:

"Nein. Wir setzen uns für die Bürgerrechte, also überindividuelle gesellschaftliche Werte in der digitalen Welt, ein. Eine Klarnamenspflicht lehnen wir ab. Auf der Straße tragen wir auch kein Namensschild, wer demonstriert oder sich äußert kann dies anonym tun. Nach europäischen und nationalen Recht (Telemediengesetz) müssen Angebote im Netz pseudonym und anonym genutzt werden können. Deswegen sind Polizei und Gerichte aber nicht hilflos. Bei Straftaten, wie bspw. Volksverhetzung, können Bestandsdaten (bspw. IP-Adresse) von Providern eingeholt werden."

Gunnar Schwonke

Biesenthal

29.07.17, 07:56

Sehr geehrte Frau Bonsiepen,

erstmal vielen Dank für die Erklärung.
Mich ärgern, oder die Redaktion für unhöflich halten, tue ich nicht.
Es bekräftigt doch aber meine Gedanken dazu, das ich nicht ganz so falsch liege.
Genau dies steht ja so im Absatz 1, welchen Sie hier auch erwähnt haben.
" frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten". "Eine Zensur findet nicht statt."

Ist es da falsch von mir zu denken, das dies hier ein öffentliches Forum ist bzw. eine "allgemeine zugängliche Quelle"?
Grenzt es da dann nicht doch schon an kontrollierter Auslese der Beiträge seitens der politisch motiverten Betreiber, wenn Sie einem mündigen Bürger vorschlagen, "er kann ja sein eigenes Forum aufmachen"?

Zum Thema Anonymität möchte ich noch hinzufügen.
Dies ist ganz einfach gesagt eine logische Reaktion der Menschen auf die Entwicklung bzw. Erfahrung der Zeit.
Zu schnell und voreilig wird man in eine Ecke gedrängt und mundtot gemacht, wenns unbequem wird. Nur bitte eins sollte niemals vergessen werden!
Egal ob mit Pseudonym oder öffentlich, dies sind die Stimmen der Menschen.

Beste Grüße

Phillip

Biesenthal

28.07.17, 12:27

Der unschlagbare Vorteil an einer anonymen Meinungsäußerung ist, wenn sie sachlich und mit Anstand vorgetragen wird, dass man Dinge erfährt die man wissen sollte.... und nicht nur das was man hören will. Selbst grosse Konzerne haben das erkannt und lassen ihre Mitarbeiter anonym ihre WAHRE Meinung äussern. Jeder Politiker sollte froh darüber sein wenn er die echte Meinung der Bürger erfährt... auch wenn sie unbequem ist. Denn "Gesichter hinter Masken nützen uns nicht"....

Lena Bonsiepen

Redaktion

28.07.17, 10:58

Werter Herr Schwonke,

was tatsächlich im Grundgesetz steht, ist der Schutz vor staatlicher Verfolgung, wenn Sie Ihre Meinung äußern.

Grundgesetz Artikel 5
„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. [...]“

Sie können also jederzeit ein eigenes Forum aufmachen und dort schreiben was Sie möchten. Wenn wir Beiträge nicht veröffentlichen, dürfen Sie uns für unhöflich halten und sich über uns ärgern, einen Anspruch auf Veröffentlichung haben Sie nicht.

Wir haben uns als Redaktion Regeln gegeben, nach denen wir Beiträge beurteilen und an die wir uns nach besten Kräften zu halten bemühen. Dass dabei kein willkürliches und politisch einseitiges Urteil entsteht, darauf passen wir Redaktionskollegen gegenseitig auf.

Lena Bonsiepen für die Redaktion

Gunnar Schwonke

Biesenthal

27.07.17, 20:24

Sehr geehrte Frau Müller,

wenn Sie schon mehr Offenheit und Ehrlichkeit von den Verfassern im Forum erwarten bzw. voraussetzen, dann wäre es doch genauso von den Betreibern/Moderatoren zu erwarten, das Beiträge oder Kommentare, welche in keinster Weise gegen die Forenregeln verstoßen, hier "ZENSIERT" bzw. erst garnicht veröffentlich werden.

Im übrigen verstößt eine Zenzur in Deutschland gegen das GG.
Da dieses Forum von öffentlicher Hand betrieben wird (nicht von privaten Personen) darf eine Zenzur/Vorzensur nicht stattfinden/angewand werden.

Peter alias P.B.

Biesenthal

27.07.17, 18:13

Hallo Frau Müller,
gerne beantworte ich ihre Fragen. Zunächst stelle ich fest, wie sie selbst beschrieben, dass in der SVV lange diskutiert wurde. Es gab keine einheitliche Meinung. Mag sein dass die Mehrheit der SSV ihren Beitrag teilt. Dh. doch auch, es gab Gegenmeinungen.
Interessant wäre zu wissen wer diesen Unmut über anonyme Beiträge an die SSV heranträgt, in denen teilweise recht arge Kritik geäußert wird.
Unter Kritik versteht man die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung anhand von Maßstäben. Wie die Philosophin Anne-Barb Hertkorn ausgeführt hat, ist Kritik damit „eine Grundfunktion der denkenden Vernunft und wird, sofern sie auf das eigene Denken angewandt wird, ein Wesensmerkmal der auf Gültigkeit Anspruch erhebenden Urteilsbildung.“
Eine böswillige Kritik habe ich in diesem Forum noch nicht gelesen.
Wer verträgt denn hier keine Kritik? Anders gefragt, darf man in diesem Land keine Kritik äußern?
Was ist Anonymität im Internet? Das Internet ermöglicht unterschiedlich weitgehende Formen der Anonymität. Die Verwendung von Nicknamen erlaubt eine Pseudonymität im Internet. Es empfiehlt sich aus Datenschutzgründen ausdrücklich ein Nicknamen.
Datenschutz wird häufig als Recht verstanden, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Datenschutz soll der in der zunehmend digitalen und vernetzten Informationsgesellschaft bestehenden Tendenz zum so genannten gläsernen Menschen, dem Ausufern staatlicher Überwachungsmaßnahmen (Überwachungsstaat) und der Entstehung von Datenmonopolen von Privatunternehmen entgegenwirken.
So haben auch Arbeitgeber Zugang zum Biesenthaler Forum, die die Beiträge zum Nachteil der Arbeitnehmer nutzen könnten.
Auch ich habe einen anderen persönlichen Grund anonym zu bleiben, den ich nicht öffentlich diskutieren werde. Auf Nachfrage vom Bürgermeister per Mail habe ich am 21.07.17 meine Gründe genannt.
Gern nenne ich ihnen persönlich meine Gründe.

Heike Müller

Biesenthal

26.07.17, 16:40

Hallo Peter,
worauf nimmst du Bezug? Falls du diesen Diskussionsbeitrag meinst. Er ist im Namen aller Stadtverordneten, die an der letzten Stadtverordnetenversammlung teilgenommen haben, verfasst worden, und deshalb nicht mit einem einzelnen Namen unterschrieben worden.

Dem Verfassen dieses Beitrages ging eine längere Diskussion voran, in der die Fürs und Widers des Forums diskutiert wurden. Es wurde an uns sehr viel Unmut über anonyme Beiträge herangetragen, in denen teilweise recht arge Kritik geäußert wird. Ich stehe voll hinter der Meinung meiner Stadtverordnetenkollegen und -kolleginnen, dass man den Mut haben sollte, Kritik mit seinem Namen zu versehen.
Ich persönlich habe keine Lust mit anonymen Menschen zu diskutieren.
Da wir aber technisch die Anonymität nicht ausschließen können, haben wir diesen Aufruf verfasst.

Heike Müller

P.S. Damit alle wissen, wer du bist, Peter, wäre schön, wenn du auch deinen Nachnamen nennen würdest.

P.P.S. Was verbirgt sich hinter deiner Vermutung, Peter, dass Stadtverordnete ihren Namen nicht nennen wollten?

Clemens

Biesenthal

25.07.17, 20:10

Echt, der Hammer.
Sag doch der Kommune erst mal Deinen eigenen Namen und erkläre, wovor Du Angst hast.

Hella

Biesenthal

24.07.17, 00:48

Die Stadtverordneten sollten sich nicht dafür interessieren WER was schreibt, sondern WAS wer schreibt! Nicht die Stadtverordneten wählen die Schreiber, sondern auch die Schreiber wählen die Stadtverordneten.
Ausser Frau Mächtig und Herr Bruch hat sich hier noch keiner mit Name und Fraktion zu Wort gemeldet. Ihr macht eure Diskussionen und Abstimmungen im nicht öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung, wir diskutieren offen!
Also wozu wollt Ihr unsere Namen?

Peter

Biesenthal

20.07.17, 19:10

Das ist ja lustig. Ein Stadtverordneter richtet sich anonym an die Nutzer des Forums, dass diese ihre Anonymität aufgeben.
Vielleicht gibt es für den einen oder anderen Gründe seinen Namen nicht preis zu geben.

Die Stadtverordneten

Biesenthal

19.07.17, 12:00

Liebe Forumnutzerinnen und Forumnutzer,

in der Stadtverordnetenversammlung haben wir uns mit der Qualität unseres Forums beschäftigt. Unzufriedenheit gibt es darüber, dass es zu viele anonyme Beiträge gibt. Insbesondere wenn es Kritik gibt, scheinen einige "Angst" zu haben, sich klar zu ihrer Meinung zu bekennen.

Die Stadtverordneten bitten eindringlich alle Nutzerinnen und Nutzer sich mit ihrem Klarnamen an den Diskussionen in diesem Forum zu beteiligen. Die Redaktion behält sich vor die Absenderangaben zu prüfen und anonymisierte Beiträge nicht zu veröffentlichen.

Also Leute, seid so nett und habt den Mut, wir Stadtverordneten haben ihn schließlich auch, uns mit Gesicht zu zeigen.

In diesem Sinne freuen wir uns auf eine gute weitere Forumbeteiligung.

Die Stadtverordneten