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Wildtierschäden auf Grundstücken

Rainer Strempel

Biesenthal

19.09.17, 00:42

Kleiner Hinweis, sprecht doch einmal mit den Jagdverantwortlichen aus diesem Bereich. Die haben in der Regel auch gute Hinweise was man tun kann und können die Maßnahmen eventuell unterstützen. Auch sie können Wild aus bestimmten Bereichen gezielt vertreiben. Macht allerdings Arbeit aber redet mal mit denen.

Gruß Rainer

JV

15.09.17, 15:24

Diese Frage habe ich auch beantwortet.
Weiterführend ist der Kontakt zu einem Forstartikelvertrieb. Dort gibt es das Material, wie auch gute Beratung. Kurzzeitig helfen auch mal Duftstoffe, z.B. Säckchen mit Haarbüscheln etc. Aber eben nur kurzfristig!

Der Rest war eben leider nur Polemik und darauf kann man nicht sachlich antworten!

Petra

Biesenthal

15.09.17, 08:34

Guten Morgen Dirk,

es geht doch nicht lediglich um den Hilfeschrei.

Der ist doch nur die Einleitung. Der letzte Absatz des "Hilfeschreis" ist typisch.

Ich kann dem Beitrag von JV nur zustimmen.

Dirk

Biesenthal

13.09.17, 20:10

@JV

auf die Antwort hat "Sandeck " bestimmt gewartet.
Er will ja vermutlich nicht gleich nach Berlin ziehen, wegen der Wildschweine.
Seine Frage war lediglich, was man dagegen tun kann.
Dieses schlaue Getue, wenn man nicht betroffen ist, bringt keinen weiter.

Gruß, Dirk

JV

12.09.17, 12:17

Wie kann man was dagegen tun, dass Schwarzwild einem das Grundstück umgräbt?

Antwort. Stabil einfrieden. Notfalls Wildtierschutzzäune, die fest eingegraben sind.

Da auch die anliegenden Grünanlagen und bewirtschafteten Äcker meiner Meinung nach nicht ordnungsgemäß bewirtschaftet bzw. gepflegt werden.

Frage:
Wie ist denn ordnungsgemäße Bewirtschaftung definiert?

Nebst wage ich zu bezweifeln, dass der Abstand zwischen Wohngebiet und
bewirtschafteten Äckern der "Norm" entsprechen.


Anmerkung:
Welche Norm? Wer war zuerst da, der Acker oder das Wohngrundstück?

Zusammenfassend erinnert der Eintrag vom 1.9.17 etwas an die Geschichte von Anwohnern eines Flughafens, die vormals bewusst an dessen Nähe gezogen sind und sich nun über den Fluglärm beschweren.
Wir leben auf dem Land und das Erwähnte gehört schlichtweg dazu.

Petra

Biesenthal

05.09.17, 06:28

rund um Biesenthal und der alten Ziegelei waren schon immer Äcker, Wald und Wild. Die Leute ziehen nach Biesenthal der schönen Natur wegen. Es wird auf/an Äckern und Wald Häusle gebaut. Kommt dann ganz überraschend die Natur zu nahe, werden Schuldige gesucht.
Das Schwarzwild genießt einfach die leckeren Sonnenblumen.

Jene werden nicht nur von Wild aufgesucht.

Sandeck

Biesenthal

01.09.17, 13:49

Wie kann man was dagegen tun, dass Schwarzwild einem das Grundstück umgräbt?

Wir haben zur Zeit das Problem im Bereich der Alten Ziegelei und des Priesterstegs durch das vermehrte Aufkommen größerer Gruppen von Schwarzwild, dass Anwohner vor Schäden an deren Grundstücken besorgt sind. Da die Tiere vermutlich eine Einfriedung der Grundstücke nix im Wege steht diese auch zu beschädigen.
Da auch die anliegenden Grünanlagen und bewirtschafteten Äcker meiner Meinung nach nicht ordnungsgemäß bewirtschaftet bzw. gepflegt werden. Nebst wage ich zu bezweifeln, dass der Abstand zwischen Wohngebiet und bewirtschafteten Äckern der "Norm" entsprechen.